AM SONNTAGMORGEN im Deutschlandfunk
Alle Jahre wieder etwas Besonderes
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2008: Menschen von nebenan
Wie sie leben, was sie glauben
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Das Buch zur Sendereihe "Am Sonntagmorgen" 2008 im Deutschlandfunk
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Ob alleinerziehend oder als Patchworkfamilie, in einer WG oder im offenen Pfarrhaus, auf einer einsamen Insel oder im Gefängnis, unter freiem Himmel oder im Kloster – der Glaube findet in allen Lebensformen seinen Platz. Mit großer Offenheit berichten "Menschen von nebenan" von ihrem Leben, ihren Beziehungen, ihren Hoffnungen und ihren Schwierigkeiten. Manchen ist eine enge Bindung zum Schicksal geworden: den Eltern, deren Tochter seit Jahren im Wachkoma liegt, oder auch jenen, die sich in Dreiecksbeziehungen verstrickt haben. Einer haut ab, um leben zu können, einer lebt im Garten, um durchatmen zu können. Dem einen stirbt die Partnerin, der andere entdeckt seine Liebe in einer anderen Kultur. Aus all dem ist eine Lesereise entstanden, die ganz persönliche Antworten auf die unerforschlichen Wege Gottes bereithält. Mit Beiträgen von: Fulbert Steffensky, Henning Scherf, Katrin Göring-Eckardt, Thomaskantor Georg Christoph Biller, Udo Hahn, Kara Huber, Hans Jellouschek, Andrea Schneider, Angelika Obert und vielen anderen. Das Begleitbuch zur Sendereihe im Deutschlandfunk ist im Januar 2008 bei der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig erschienen und ist dort sowie über den Buchhandel erhältlich, 272 Seiten, 12x19, mit zahlreichen Abb., Paperback (Hrsg. Petra Schulze), Preis: Euro 12.80 (D) / 13,20 (A) / 25,10 CHF (CH) ISBN: 978-3-374-02501-5
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2006/07: Wo mein Glaube zu Hause ist
Eine Heimatkunde für Himmelssucher
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Das Buch zur Sendereihe "Am Sonntagmorgen" 2006/07 im Deutschlandfunk
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Für jeden gibt es besondere Orte, zu dem er oder sie sich besonders hingezogen, an dem sie sich besonders zuhause fühlen - geborgen in besonderen Erinnerungen, die sich mit diesem Platz verbinden. Auch der eigene Glaube verbindet sich oft mit solchen persönlichen Orten, ob als geistliche Heimat, Zufluchts- oder Sehnsuchtsort. Manchmal sind das ganz überraschende Stellen, die in Einsichten und Erfahrungen dem eigenen Glaubens einen entscheidenden Grund gegeben haben. Dort - oder zumindest im Erzählen von dort - lässt sich für die Kundigen genauso gut wie für Menschen, die mit Glaubensdingen sonst nicht viel im Sinn haben, eine Wahrheit zur Sprache bringen, die trägt. Jedenfalls die Autoren dieser neuen evangelischen Reihe bei „Am Sonntagmorgen“ im Deutschlandfunk: Christinnen und Christen, die jeweils die Hörer mitnehmen an den persönlichen Platz, der ihnen auf die eine oder andere Weise – ja: heilig ist. Das wird längst nicht nur eine Kirche oder Kappelle sein, sondern auch Kinderzimmer oder Kunsthallen, Friedhöfe oder Ferienorte, das Lieblingskino oder eine spezielle Parkbank. Ab 23. April 2006 beginnt eine abwechslungsreiche Heimatkunde mit Menschen, die ein Stück von dem Himmel kennengelernt haben, von dem schon Jesus sagt, dass er bereits mitten unter uns ist. U.a. mit: Fulbert Steffensky, Margot Käßmann, Hans Eckehard Bahr, Johanna Haberer, Norbert Blüm, Oda-Gebbine Holze-Stäblein, Friedrich Schorlemmer, Manfred Kock, Axel Noack, Andrea Schneider, Helwig Wegner-Nord u.v.a. Das Buch zur Sendereihe ist seit März 2006 bei der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig sowie über den Buchhandel erhältlich (Paperback, ca. 288 Seiten mit zahlr. Abb., ISBN 3-374-02362-2, EUR 13,80; Hrsg. Klaus Möllering).
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2005/06: Die Kunst des Alterns
Eine Lebensaufgabe
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Das Buch zur Sendereihe "Am Sonntagmorgen" 2005/06 im Deutschlandfunk
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Nicht den apokalyptischen Ängste vor dem Altern verfallen oder den politischen Slogans zu den „Alt-Lasten“ einer vergreisenden Gesellschaft, sondern ein ganzes Leben lang Vertrauen einüben; loslassen lernen; Macht und Einfluss rechtzeitig abgeben – das sind die Chancen des Älterwerdens. In sehr persönlichen Facetten werden sie geschildert als Lebensaufgabe, der sich jeder Mensch zu stellen hat. Immer wieder klingt an, welcher Rückhalt dabei im großen Schatz christlicher Spiritualität liegt. Trost, Gelassenheit, Humor und Weisheit sind in den zehn Abschnitten dieser Reihe zu finden, die pünktlich zum Sendestart im April 2005 auch als Buch bei der Evangelischen Verlagsanstalt in Leipzig herausgekommen und überall im Buchhandel erhältlich ist. # Wie sich Die ersten Spuren des Alters bemerkbar machen, schildert z.B. der neue Wort-zum-Sonntag Sprecher, Propst Ralf Meister aus Lübeck. # Wie entlastend es ist, wenn man Zu den Jahren stehen kann, macht Johanna Haberer deutlich, Erlanger Professorin für Christliche Publizistik: „Nie wieder jung – vom Glück, zu altern“. Und für den „Mut, endlich erwachsen zu werden“ wirbt der Magdeburger Bischof Axel Noack. # Die neue Freiheit kostet z.B. die Berliner Rundfunkpfarrerin Angelika Obert aus – endlich ist das Kind aus dem Haus und sie hat „Eine Wohnung für mich allein“. Im gleich Abschnitt erinnert „Lachen mit Sara – das späte Kind der Freiheit“ an das, was 1989 auch zu einer unverhofften und späten Lebenswende von Gabriele Herbst aus Magdeburg machte. # Wie geht Zusammen alt werden ? Der Berliner Ehe- und Paarberater Martin Koschorke trägt dazu ebenso bei wie die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler. # Man ist so jung wie man sich fühlt – eine Erkenntnis, die der Wittenberger Theologe Friedrich Schorlemmer mit 60 überraschend anders erlebt als der bald 80-jährige Hans-Eckehard Bahr, früher Theologieprofessor in Bochum. # Jahresringe zeichnet Oda-Gebbine Holze-Stäblein nach in ihren Kindheitserinnerungen an die Nachkriegszeit. # Einen Brückenschlag zwischen den Generationen vollzieht Norbert Blüm („Hurra, ich bin Großvater“) ebenso wie die Mainzer Rundfunkpfarrerin Annette Baßler („Väter und Töchter“). Vom Erben (Klaus Möllering) ist die Rede ebenso wie vom Sterben - und der Sterbebegleitung (Manfred Kock, in Hinter dem Horizont). Von den Fragen, die schmerzhaft offen bleiben bis zu der Hoffnung auf Auferstehung im Beitrag des Berliner Theologieprofessors Wolf Krötke. # Den letzten Abschnitt (Vom rechten Zeitpunkt) beschließt Fulbert Steffensky im April 2006 mit „Die Kunst des Abdankens“. Weitere Beiträge der Reihe stammen von Friedrich Grotjahn, Stefan Krebs, Michael Birgden, Barbara Manterfeld-Wormit, Margot Käßmann, Andrea Schneider, Helwig Wegner, Ezzelino von Wedel, Renate Kirsch, Jörg Machel, Curt Hondrich und Cornelia Coenen-Marx. Keine Ratgeberreihe über glückliches Altern, sondern eine Sammlung vielfältiger Erinnerungen an das, was gerade Christen beizusteuern haben zur „Kunst des Alterns“: Über die Grenzen des Lebens und die Einsichten, die daraus erwachsen. Über die Verheißungen und den Halt, den der christliche Glaube bieten. Damit dies gelingt, muss es ein Leben lang eingeübt werden. 288 Seiten mit zahlr. Abb., Paperback Preis: EUR 12.80 ISBN: 3-374-02264-2 Herausgeber: Klaus Möllering
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2004: WORAUF ICH HOFFE
Mit Zeugen der Vergangenheit im Gespräch über Zukunftsfragen - und Antworten, die weiter weisen
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Das Buch zur Sendereihe "Am Sonntagmorgen" 2004 im Deutschlandfunk
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Wie wäre es, mal beim Apostel Paulus selbst nachzufragen, wie es in Zukunft eigentlich weitergehen soll zwischen Protestanten und Katholiken? Fulbert Steffensky versucht das. Oder lieber, wie Norbert Blüm, sich mal für unsere Gesellschaft bei Mose erkundigen? Immerhin erhielt der die 10 Gebote ja aus erster Hand. Was also verlangt das 4. Gebot angesichts der wachsenden Zahl alter Menschen künftig - außer "Vater und Mutter zu ehren"? Von Moses Zug durch die Wüste ist schließlich auch nicht bekannt geworden, dass der die Alten seines Volkes wegen Schwierigkeiten mit den Hüftgelenken am Wegesrand liegen gelassen hätte. Oder sich mit Franz von Assisi unterhalten über Umweltschutz und das schlechte Gewissen deswegen. Mit Jesus darüber nachdenken, wie junge Menschen mit mehr Mut in ihr Leben aufbrechen können. Mit Johann Sebastian Bach über den Trost in der Musik, mit Matthias Claudius über die rechte Frömmigkeit oder mit Martin Luther darüber diskutieren, wie künftig mehr Menschen genug zu essen und trinken haben können – das ganze Jahr 2004 über werden die evangelischen Sendungen von Am Sonntagmorgen sich solchen Zukunftsfragen widmen - an jedem 2. Sonntag von 8.35 - 8.50 Uhr. Aus den Kirchen, den Medien, der Wis-senschaft und auch aus der Politik sind die Autorinnen und Autoren dieser evangelischen Essay - Reihe bekannt: Wolfgang Huber, der EKD-Ratsvorsitzende gehört ebenso dazu wie sein Vorgänger, Manfred Kock. Und die Bischöfinnen Margot Käßmann und Maria Jepsen; die langjährigen Wort-zum-Sonntag-Sprecherinnen Oda-Gebbine Holze-Stäblein, Andrea Schneider, Susanne Breit-Keßler und Gabriele Herbst sowie die Theologieprofessorin Johanna Haberer oder ihre Kollegen Jürgen Ebach und Hans-Eckehard Bahr; aber auch Friedrich Schorlemmer, Jürgen Fliege und viele andere, die man aus der evangelischen Rundfunkarbeit kennt. Im Gespräch mit Menschen der Bibel oder der Kirchengeschichte, mit Heiligen oder theologischen Lehrerinnen stellen sie sich als Christen den Herausforderungen unserer Zukunft und finden oft überraschenden Rat in der Weisheit und Zuversicht der langen Glaubenstradition vor uns. Das Buch mit allen Sendungen dieser DLF-Reihe ist zur Leipziger Buchmesse im März 2004 bei der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig erschienen unter dem Titel: "Worauf ich hoffe". ca. 272 Seiten, Paperback, mit zahlreichen Abbildungen Preis: EUR 12.80 ISBN: 3-374-02163-8 Herausgeber: Klaus Möllering
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2003: EIGENTLICH EIN LIEBESBRIEF
... zum Jahr der Bibel
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Das war 2003 zu hören - Alle Sendungen der Reihe zum Jahr der Bibel
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Bekannte Autorinnen und Autoren – so der früheren Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Altpräses Manfred Kock, Landesbischöfin Margot Käßmann oder auch Bischof Axel Noack, aber auch die Wort-zum-Sonntag-Sprecherinnen Andrea Schneider, Oda-Gebbine Holze-Stäblein oder Gabriele Herbst, Prominente wie Friedrich Schorlemmer, Dorothee Sölle , Fulbert Steffensky und Reinhard Höppner sowie viele bundesweit bekannte Autorinnen und Autoren evangelischer Rundfunksendungen - stellten in ihrem Beitrag jemanden vor, der ihrem Leben wichtige Anstöße gegeben hat. Dafür wollten sie ihm oder ihr mit einem „Liebesbrief der etwas anderen Art“ danken: Was einer der Großeltern oder die Kinder, was Nachbarn, Lehrer oder die beste Freundin, aber auch eine ukrainische Zwangsarbeiterin oder ein früherer Filmstar, ein Engel und sogar Walter Ulbricht an Segenspuren hinterlassen haben, fasst jeweils ein passender Bibelvers prägnant zusammen. Denn auch die Bibel, dieses berühmte Buch ist eigentlich nichts anderes als ein „Liebesbrief Gottes an die Menschen“: hier Vers für Vers neu nachzulesen in persönlichen Lebenserfahrungen, auf die wiederum die Zitate aus dem „Buch der Bücher“ ein besonderes Licht werfen. Alle 26 Beiträge, jeder von ihnen eingeleitet mit einem ausgewählten Bild aus alter oder neuer Kunst, sind 2002 erschienen in der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig (eva): „Eigentlich ein Liebesbrief...“, herausgegeben von Klaus Möllering, 284 Seiten, 12,90 €.
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2001: Lebens-Werte
Orientierung im Wandel der Welt
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Welche Werte brauchen wir? 38 Kapitel Ethik für den Alltag
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Eine evangelisch-katholische DLF - Reihe von 38 Sendungen, in der bei "Am Sonntagmorgen" jeweils über ein Thema nachgedacht wurde, das an diesem Sonntag auch im Mittelpunkt des ZDF-Fernsehgottesdienstes stand. Welche Werte wollen Christen einer Gesellschaft in Erinnerung halten, die sich selbst und ihre ethischen Grundlagen allmählich vergisst? Anteilnahme und Gelassenheit, Muße und Glaubwürdigkeit, Dankbarkeit und Freiheit und einige mehr. Alle in: Lebens-Werte - Orientierung im Wandel der Welt, mit Beiträgen von Wolfgang Teichert, Elisabeth Moltmann-Wendel, Axel Noack, Jürgen Ebach, Wolfgang Huber, Dorothee Sölle, Oda-Gebbine Holze-Stäblein, Friedrich Schorlemmer, Günter Altner, Richard Schröder u.a., 340 S. Herausgegeben von Klaus Möllering und Ulrich Behlau, erschienen in der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig
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1999: Glauben im nächsten Jahrtausend
Prominente schreiben Briefe an ihre Enkel
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Prominente schreiben Ihren Enkeln Worauf Du Dich verlassen kannst
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Zum Wechsel des Jahrtausends haben in den evangelischen DLF-Sendungen "Am Sonntagmorgen" Prominente aus Kirche und Kultur, aus Politik, Wissenschaft und Sport aufgeschrieben, was sie als Wichtigstes aus ihrer Lebens- und Glaubenserfahrung der Generation ihrer Enkel weitergeben möchten – denjenigen, die sich ihr Leben im neuen Millenium einrichten müssen. So ist aus diesen Sendungen eine Sammlung von ganz unterschiedlichen Briefen zur Zukunft des christlichen Glaubens entstanden: Worauf Du Dich verlassen kannst – Prominente schreiben ihren Enkeln, mit Beiträgen von Dorothee Sölle, Fulbert Steffensky, Norbert Blüm, Joachim Gauck, Regine Hildebrandt, Jürgen Fliege, Renate Schmidt, Manfred Kock, Jörg Zink, Reinhard Höppner, Friedrich Schorlemmer, Otto Graf Lambsdorff, Erhard Eppler u.a. Herausgegeben von Klaus Möllering, 264 S., erschienen in der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig
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Home
evangelische Sendungen im Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur
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"Gedanken zur Woche"
die aktuelle evang. Morgenandacht am Freitag im Deutschlandfunk hier zum Nachlesen
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Manuskript-Archiv (evang.)
Sollte die Sendung auch schon ein wenig zurückliegen, hier finden Sie viele Texte der vergangenen Zeit.
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NACHLESE
Die DLF-Sendereihen Am Sonntagmorgen, die bisher als Buch erschienen sind.
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