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Bischof Gerhard Ulrich präsentiert zukünfigt "So gesehen"
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Sieben Jahre lang hat Bettina Förster "So gesehen" gesprochen und mitgeprägt. Nun beendet die beliebte Journalistin und Moderatorin aus Köln diese Tätigkeit und wünscht ihrem Nachfolger alles Gute. Ab dem 6. Februar 2010 tritt Bischof Gerhard Ulrich an ihre Stelle. Zu diesem Wechsel meint Markus Bräuer, Medienbeauftragter des Rates der EKD: "Mi dem Bischof von Schleswig und Holstein gewinnen wir einen profilierten Theoogen, der den Reichtum des christlichen Glaubens und seine ethische Orientierungskraft prägnant und gewinnend zu vermitteln weiß. Dabei kommt ihm seine langjährige Medienerfahrung ebenso zugute wie seine Nähe zu den Menschen." Vor seinem Theologiestudium hatte Bischof Ulrich unter anderem Theateriwssenschaft und Schauspielkunst studiert
Die Ausstrahlung von "So gesehen" auf Sat. erfolgt sonnabends um 16.59 Uhr und wird in der Nacht zum Sonntag wiederholt, gegen 00.40 Uhr. Die einmütige Reihe ist die älteste kirchliche Sendung im deutschen Privatfernsehen und wurde in ihren Anfangszeiten von Jürgen Fliege moderiert. Jede Folge erreicht etwa 2,5 Millionen Zuschauer. Ziel von "So gesehen" ist es, ganz aktuell auf Themen einzugehen, zum Nachdenken anzuregen, Mut in Krisen zu machen und die Lebensnähe des christlichen Glaubens zu zeigen.
Zeitnah nach jeder TV-Ausstrahlung sind die Beiträge mit Bishof Gerhard Ulrich auch im Internet zu sehen, auf www.evangelisch.de, auf www.ekd.de und auf www.nordelbien.de. Seine Beiträge werden monatlich wechseln mit denen der katholischen Kirche, die Paulus Terwitte spricht.
Produziert werden die von der EKD verantworteten Folgen der Reihe "So gesehen" von der Eikon gGmbH in Berlin. Ausführender Produzent ist Thorsten Neumann mit der auf Verkündigungsprogramme spezialisierten Eikon Nord in Hamburg.
Bei allen Fragen zu "So gesehen" wenden Sie sich gerne an den Senderbeauftragten der EKD für das Privatfernsehen, Pfarrer Christian Engels:
mailto:christian.engels@gep.de
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